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Roswithas Blog der Woche

2012 – Ein Neubeginn

Zur Zeit hört man sehr viel vom Maya-Kalender, dass dieser am 21.12.2012 endet, und dann die Welt untergehen wird. Was ist davon zu halten? In meinen Augen ist das reine Panikmache – wie so vieles, was zur Zeit abläuft!

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Folgendes sind die Tatsachen:

Der Maya-Kalender endet tatsächlich zu der Zeit – endet die Welt oder die Zeit tatsächlich, nur weil ein Kalender endet? Den Mayas war bewusst, dass alles im Universum zyklisch abläuft.

Die Erde dreht sich im Laufe von ca. 24 Stunden um sich selbst, im Laufe von ca. 365 Tagen um die Sonne, der Mond dreht sich im Laufe von ca. 28 Tagen um die Erde. Alles im Universum ist in Bewegung – Bewegung ist ein wichtiges Kennzeichen von Leben. Auch unsere Sonne bewegt sich zyklisch im Weltall und ist demgemäss verschiedenen Einflüssen von anderen Himmelskörpern ausgesetzt. Das nennt man dann „Zeitalter“. Im Moment sind wir am Beginn des Wassermann-Zeitalters. Der Wechsel eines Zeitalters ist kein katastrophales Ereignis – ebenso wenig wie der Wechsel der Jahreszeiten.

Zur Tag-und-Nacht-Gleiche (21.12.) 2012 geht ein Zyklus von 26.000 Jahren zu Ende – die Sonne kehrt zum „Galaktischen Zentrum“ zurück. Auch ein noch größerer Zyklus von 225 Millionen Jahren (ein galaktisches Jahr) geht zu Ende. Vermutlich wussten die Maya von diesen Zusammenhängen und ließen deshalb ihren Kalender just an diesem Tag enden.

Die Erde ist aber schon mehrmals fast untergegangen, auch das lässt sich anhand von Texten, archäologischen Fundstücken u.a. beweisen. Wer sich mit den sehr informativen Büchern von Zecharia Sitchin über den 12. Planeten und von Immanuel Velikovsky über „Kosmische Katastrophen“ und die frühe ägyptische Geschichte befasst weiß, dass diese „Beinah-Weltuntergänge“ mit einem Planeten innerhalb unseres Sonnensystems im Zusammenhang stehen. Dieser Planet kommt alle ca. 3.600 Jahre der Erde gefährlich nahe, hat beispielsweise die „Sintflut“ verursacht und die Venus aus ihrer Bahn „geschubst“, die daraufhin über Jahrhunderte die Erde bedrohte. Das kann man den Schriften von Immanuel Velikovsky entnehmen, der leider nichts von der Existenz des 12. Planeten wusste, und andere Ursachen für das Umherirren der Venus vermutete. Dieser Planet ist noch Jahrhunderte von der Erdbahn entfernt – stellt also im Jahr 2012 keine Bedrohung dar.

Was bleibt, ist dass „etwas Altes“ endet und „etwas Neues“ beginnt. Das mag manchen Menschen, die sich verzweifelt an das bekannte Alte klammern, weil sie das Neue als Bedrohung betrachten, wie eine Katastrophe erscheinen. Das ist es aber nicht wirklich. Die beste Methode, mit solch einem Wechsel fertig zu werden ist Offenheit und Vertrauen. Die Erde hat schon wesentlich Schlimmeres hinter sich, auch die Menschheit. Im Leben eines Menschen kommt es oft zu plötzlichen Umbrüchen, mit denen man fertig werden muss. In der Rückschau kann man oft feststellen, dass das Ganze weniger schlimm war, als man vorher dachte. Ja, dass man sogar etwas gelernt hat, was man ohne das „katastrophale Ereignis“ nicht gelernt hätte. Es kommt immer auf die eigene Sichtweise an – grundsätzlich gibt es nichts, das nur schlecht, oder nur negativ ist. Wenn man sich das klarmacht, kann man überall etwas Positives erkennen.

Dieser derzeitige Wandel zeigt sich sowohl im Leben der einzelnen Menschen (es gibt kaum ein Leben, das völlig „glatt“ läuft) als auch im Leben der Nationen (Politische Umbrüche, große Naturkatastrophen, die Deutsche Wiedervereinigung) als auch im Leben der Menschheit insgesamt. Auch hier wird etwas wachsen – die Menschheit soll nach alten Prophezeiungen zum „Christus-Bewusstsein“ erwachen. Das kommende Wassermannzeitalter wird auch das „Goldene Zeitalter“ (Bibel) genannt – das ist eigentlich nur positiv! Was uns im Moment negativ auffällt, hängt mit dem „Zeitenwandel“ zusammen – das Neue trifft voll auf das Alte und es kommt zu Turbulenzen. Aber auch das wird vorübergehen und es wird sich alles wieder beruhigen. Wie lange dieser Wandel dauert, hängt ganz von uns selbst ab. Wir können es uns leicht oder auch schwer machen. Paniken ist dabei ganz bestimmt nicht hilfreich!


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>>> Roswitha schrieb am 30.08.2010 um 11:40 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 82
30. August - Fragst du dich manchmal, warum du bist, wo du bist, und tust, was du tust?
Fragst du dich manchmal, warum du bist, wo du bist, und tust, was du tust? Kommen dir je Zweifel? Suche tief in deinem Herzen und beantworte diese Fragen ehrlich. Und wenn du merkst, daß du immer noch ein zweifelnder Thomas bist, dann nimm dir Zeit, still zu sein, in deinem Inneren Klarheit zu suchen und herauszufinden, wo du in diesen ganzen Plan hineinpaßt. Ich kann dir versichern, daß du nicht zufällig da bist, wo du bist. Das Leben mag dich sehr hart angefaßt haben. Du bist vielleicht durch viele Prüfungen und Anfechtungen gegangen. Vielleicht bist du sogar in den Feuerofen gestoßen worden. Du kannst sicher sein, daß es einen Grund für das alles gibt: damit alle Schlacken weggebrannt werden und nichts als das reine Gold — das ICH BIN in deinem Inneren — übrigbleibt und damit Ich in und durch das ICH BIN arbeiten kann, um Meine Wunder und Herrlichkeiten herbeizuführen, auf daß alle sie sehen können.
Eileen Caddy: Herzenstüren öffnen
>>> Roswitha schrieb am 29.08.2010 um 10:05 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 81
29. August - ICH BIN immer da, um den Seelen zu helfen, die sich selber helfen
Du mußt in diesem spirituellen Leben deine eigene Arbeit tun. ICH BIN immer da, um den Seelen zu helfen, die sich selber helfen, aber du mußt den ersten Schritt tun. Du wirst deine Lektionen nie lernen, wenn alles für dich getan wird. Du kannst ein Kind nicht erziehen, indem du alles für es tust. Du mußt es die Dinge selbst tun lassen. Ganz gleich, wie langsam oder ungeschickt seine Handlungen anfangs sein mögen, du mußt dich zurückhalten und sehr geduldig sein. Sehr geduldig und sehr liebevoll muß Ich Mich zurückhalten und zusehen, wie du selbst arbeitest und Fehler machst. Denk jedoch immer daran: Du wirst aus deinen Fehlern Nutzen ziehen; nichts ist umsonst. Die ganze Zeit lernst du neue Lektionen und kommst auf dem spirituellen Weg voran. Jeder Schritt, wie klein er auch sein mag, bringt dich dem Ziel, deiner Erkenntnis des Einsseins mit Mir, näher; bis du schließlich erkennst, daß es keine Trennung gibt, daß alles eins ist und daß du Teil dieses einen herrlichen Lebens bist.
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>>> Roswitha schrieb am 28.08.2010 um 10:24 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 80
28. August - Wenn du die wichtigsten Dinge an die erste Stelle setzt, dann gibt es genug Zeit für alles.
Die wichtigsten Dinge an die erste Stelle setzen lernen ist grundlegend wichtig, denn erst, wenn die wichtigsten Dinge an die erste Stelle gesetzt werden, wird sich alles vollkommen ergeben. Erforsche dein Herz und erkenne, was du an die erste Stelle setzt. Bist du es und dein eigenes Wohlergehen? Sind es deine Arbeit und deine materiellen Umstände? Genügt es dir, ohne an Mich zu denken, durchs Leben zu gehen, im Vertrauen, daß du ohne Meine Hilfe genausogut durchkommst und Meine Hilfe nicht brauchst? Es steht dir völlig frei, die Einstellung anzunehmen, die du wünschst. Niemand wird dich daran hindern. Allerdings mußt du bereit sein, die Konsequenzen zu tragen, wenn die Dinge schiefgehen. Denk daran: Wenn du weißt, was recht ist, und dich dazu entschließt, deinen eigenen Weg zu gehen, so hast du eine noch größere Verantwortung, denn du kannst dich nicht auf Unwissenheit berufen. Gebrauche nie die Ausflucht, daß es so viel zu tun gibt, daß keine Zeit bleibt, um alles tun zu können. Ich sage dir, wenn du die wichtigsten Dinge an die erste Stelle setzt, dann gibt es genug Zeit für alles.
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>>> Roswitha schrieb am 27.08.2010 um 11:01 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 79
27. August - Sage Dank für alles.
Sage Dank für alles. Halte dein Herz weit offen und laß dein Gefühl der Dankbarkeit in einem unablässigen Strom hervorfließen. Es gibt so vieles, für das man dankbar sein kann. Die Dankbarkeit hält deine Augen offen für Mich und Meine Wunder. Durch sie entgeht dir nichts, und du siehst Mich in allem, was geschieht. Du weißt, daß ein Muster und ein Plan deinem Leben zugrunde liegen; deshalb geschieht nichts zufällig. Jeder Kontakt ist richtig, jede Handlung gelenkt. Du mußt vollkommenes Vertrauen haben, um auf diese Weise leben zu können, Vertrauen, daß dein Leben von Mir geführt und gelenkt wird. Das bedeutet, daß du zuerst alles, was du hast und bist, Mir hingibst, damit Ich es nach Meinem Willen einsetzen kann. Du mußt lernen, daß du erst, wenn du alles gibst, alles empfängst. Das kannst du nur tun, wenn du gelernt hast, Mich aus ganzem Herzen, mit deinem ganzen Geist, deiner ganzen Seele und Kraft zu lieben; denn ohne Liebe kannst du diese Schritte nicht tun noch dieses Leben leben. Öffne also dein Herz und liebe.
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>>> Roswitha schrieb am 26.08.2010 um 10:03 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 78
26. August - Lass zu, dass du ein Kanal wirst, durch den die Liebe fließen kann
Du hast eine gewaltige Arbeit zu tun. Es ist die stille Arbeit, mehr Liebe in der Welt zu schaffen. Es ist wie die Hefe in einem Teigklumpen, die ihr Werk ganz still und ohne großes Aufheben verrichtet; ohne sie jedoch wäre das Brot ein fester Klumpen. Liebe daher die Seelen, mit denen du zusammen bist, liebe, was du tust, liebe deine Umgebung und liebe jene Seelen, die scheinbar deine Feinde sind. Es liegt viel mehr Gnade darin, die scheinbar nicht Liebenswerten zu lieben, als einfach jene Seelen zu lieben, die dich lieben. Fühle das Bedürfnis nach Liebe in jeder Seele und laß zu, daß du ein Kanal wirst, durch den die Liebe fließen kann, um jenes Bedürfnis zu stillen. Indem jeder einzelne lernt, um der Liebe willen zu lieben, wird die Schwere in der Welt leichter werden, denn die Liebe trägt das Element der Leichtigkeit dorthin, wo Schwere und Dunkelheit waren. Die Liebe beginnt in jedem einzelnen Menschen, schau also in dein eigenes Herz und bringe sie hervor. Gib frei und mit wahrer Freude davon.
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>>> Roswitha schrieb am 25.08.2010 um 10:15 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 77
25. August - Gib nie mit der einen Hand und nimm mit der andern wieder weg.
Habe nie und niemals das Gefühl, daß du nichts zu geben hast. Du hast außerordentlich viel zu geben, und du wirst feststellen, daß es um so besser gelingen wird, je weniger du darüber nachdenkst. Je mehr du für andere denkst und lebst und dein Selbst vollständig im Dienst anderer vergessen kannst, ohne je einen Gedanken daran zu verschwenden, was das Leben dir noch bieten könnte, desto glücklicher wirst du sein. Gib nie mit der einen Hand und nimm mit der andern wieder weg. Wenn du etwas gibst, was immer es sein mag, so gib es bedingungslos, damit es vollkommen frei verwendet werden kann. Wenn du gibst, so gib aus der Fülle, frei und aus ganzem Herzen, und dann denk nicht mehr daran. Dieses Prinzip läßt sich auf allen Ebenen anwenden, seien sie materiell oder spirituell, faßbar oder unfaßbar. Sei immer großzügig in deinem Geben und fürchte nie, daß es dir an etwas mangeln wird, denn wenn du das tust, ist es nicht wahres Geben. Wenn du wahrhaft gibst, wird es dir an nichts mangeln.
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>>> Roswitha schrieb am 24.08.2010 um 08:19 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 76
24. August - Erforsche dein Herz.
Erforsche dein Herz. Gibt es irgend etwas in dir, das Uneinigkeit und Trennung hervorruft? Gibt es irgendein Mißverständnis, irgendeine Eifersucht, Neid oder irgend etwas Negatives, das dich möglicherweise bremst? Du wirst dir offen und gerade in die Augen blicken und ehrlich zu dir sein müssen. Du wirst es ohne den Schatten eines Zweifels wissen, ob du jenes Sandkorn im Getriebe bist, das die vollkommene Verwirklichung Meines Planes aufhält. Wenn du dich unbehaglich fühlst und siehst, daß du Ausflüchte gebrauchst und versuchst, deine Handlungen und Gedanken zu rechtfertigen, dann kannst du sicher sein, daß es tief in dir etwas gibt, das geändert werden muß. Wenn du es erkennst, dann laß es dich nicht niederdrücken, sondern beginne gleich hier und in diesem Augenblick, deine ganze Sichtweise und Einstellung zu verändern. ICH BIN immer da, um dir zu helfen. Wende dich an Mich, und Ich werde dir helfen, alles zu überwinden, was sich dir entgegenzustellen scheint und dich davon abhält, dich eins mit dem Ganzen zu fühlen.
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>>> Roswitha schrieb am 23.08.2010 um 09:56 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 75
23. August - Es gibt einen vollkommenen Rhythmus in allem Leben,
Laß die Kraft des Geistes in dir und durch dich fließen. Offne dich dieser unendlichen Macht und erkenne, daß ihr wahres Geheimnis darin liegt, in engem Kontakt mit Mir zu bleiben, aus der unendlichen, ewigen Quelle zu schöpfen. Sie ist immer da, damit alle Seelen, die bereit sind, sie gut und zum Wohle des Ganzen anzuwenden, aus ihr schöpfen können. Du mußt bereit sein; du mußt bitten, bevor du empfangen kannst. Es wird dir nicht gegeben werden, bevor du bereit bist. Glaubst du, daß mit Mir alles möglich ist? Nimmst du das als eine Tatsache an, oder läßt du immer noch zu, daß Zweifel und Ängste die Vollkommenheit deines Lebens zunichte machen? Es gibt einen vollkommenen Rhythmus in allem Leben, und wenn du in diesem Rhythmus bist, fließt du ohne jede Anstrengung mit und erfährst Freude und Erhebung dabei. Warum also nicht dich vom Rhythmus tragen lassen, in Einklang kommen und das Leben voll und ganz genießen?
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>>> Roswitha schrieb am 22.08.2010 um 09:58 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 74
22. August - Es spielt keine Rolle, wo du bist oder was du tust; ICH BIN immer bei dir.
Es spielt keine Rolle, wo du bist oder was du tust; ICH BIN immer bei dir. Aber wenn du dessen nicht bewußt gewahr wirst, kannst du durchs Leben gehen wie ein Blinder, ohne die Wunder und Schönheiten rings um dich zu sehen, und in der Dunkelheit nach deinem Weg tappen. Bist du Meiner gewahr, so hast du Augen, um zu sehen, und Ohren, um zu hören. All die kleinen Dinge im Leben nehmen eine neue und tiefere Bedeutung an. Du nimmst nichts als selbstverständlich hin, sondern siehst, wie ein Plan und eine Absicht sich durch alles ziehen, was in deinem Leben geschieht. Du findest wahre Freude und Erhebung in allem, was dir zustößt. Du siehst mit den Augen des Geistes. Du verstehst die Dinge, die im Leben wichtig sind, und das Leben fließt vor Freude und Glück über. Du beginnst wirklich zu erkennen, daß es in allem, was geschieht, nichts Zufälliges gibt. Du erkennst Meine Hand in allem, und dein Herz ist voller Liebe und Dankbarkeit.
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>>> Roswitha schrieb am 20.08.2010 um 23:21 Uhr  |  Eintrag-Nummer: 73
21. August - Wende dich an Mich. Laß deinen Geist in Mir ruhen
Alle haben schon die Erfahrung gemacht, durch etwas, was jemand gesagt oder getan hat, völlig aus dem Gleichgewicht geworfen zu werden. Anstatt dem direkt entgegenzutreten, magst du zugelassen haben, daß es von dir Besitz ergriff und deine ganze Sichtweise beeinflußte, bis du völlig in Problemen verstrickt warst, für niemanden mehr von Nutzen. Du magst sogar den Tag mit den allerbesten Vorsätzen begonnen haben, mit Liebe in deinem Herzen für alle, fest entschlossen, das Allerbeste überall zu sehen, wo du hinblicken würdest. Das nächste Mal, wenn dir das geschieht, erkenne, was vor sich geht, und hebe dein Bewußtsein augenblicklich an. Wende dich an Mich. Laß deinen Geist in Mir ruhen, damit du Mich und Meine göttliche Gegenwart bewußt wahrnimmst. Und sieh, wieviel das für dich ausmachen wird. Wenn du deine Gedanken sehr schnell auf Mich und Meine göttliche Liebe wenden kannst, sobald du dich in einer negativen Lage befindest, kann sich alles vollkommen verändern. Denke das nächste Mal daran. Probier es aus und schau, wie es gelingt.
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